Nach einer, wegen des plötzlichen massiven Schneefalls, abenteuerlichen Anreise und einer Stärkung ging es mit dem Auftakt los. Wir wurden in sogenannte Detektivgruppen aufgeteilt, in denen wir uns intensiv mit dem Motto „God's Way!“ auseinandergesetzt haben. Jeder hatte die Möglichkeit, seine Gedanken zu teilen und sein Herz sprechen zu lassen. Was ist Gottes Weg? Wie kannst DU Gottes Weg folgen? Diese Fragen begleiteten uns das ganze Wochenende.
Der nächste Tag begann voller Vorfreude. Vorab konnte sich jeder Jugendliche für seine Art und Weise entscheiden, um dem Motto „God's Way“ persönlich näherzukommen. Zur Wahl standen Kommunikation, Kreativität und Sport. Ich persönlich entschied mich für die Gruppe Kommunikation, in der wir das Thema miteinander bearbeiteten – das hat mir viel Freude bereitet.
Am Nachmittag hatten wir die Möglichkeit, an verschiedenen Workshops teilzunehmen, zum Beispiel an einem Tanzkurs. Viele Jugendliche nutzten die Zeit aber auch zum Entspannen. Das Orchester und der Chor musizierten mit viel Freude und bereiteten sich dabei auf den Gottesdienst am Sonntag vor. Mit dem Abschluss durch Bischof Peter Jeram und der musikalischen Umrahmung durch unser Orchester ging ein ereignisreicher Tag zu Ende.
Nach dem letzten Zusammenkommen der Detektivgruppen und der Gottesdienstvorbereitung begann mein persönliches Highlight, der Jugendgottesdienst. „Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten“. Dieses Wort aus Psalm 32, 8 begleitete uns durch diesen Jugendgottesdienst, den Apostel Matthias Pfützner hielt. Ein Gedanke daraus ist fest in meinem Herzen verankert: VERTRAUE auf Gott!
Mit einem erfüllten Herzen, vielen neuen Erfahrungen und einem unvergesslichen Wochenende verließen wir das Winter-Wonderland – aufgrund der ungewissen Wetterlage etwas früher als geplant.
Ein großes Dankeschön geht an alle, die einen großen Beitrag zu diesem Jugendwochenende geleistet haben, und an jeden Einzelnen für eine unglaublich „TOLLE“ Zeit.
Emelie Schlechter