Zahlreiche Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung und nahmen an der bewegenden Feier teil. Menschen unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen kamen zusammen, um gemeinsam für Frieden, Respekt und Zusammenhalt zu beten. Die Atmosphäre war von Offenheit, Achtsamkeit und gegenseitigem Verständnis geprägt.
Unter den Gästen befanden sich auch Bürgermeister Dietmar Wallner und Gemeindevorstand Reinhard Macht, die jeweils die Bedeutung der Initiative hervorhoben. Bürgermeister Wallner betonte in seiner Rede, wie wichtig der Dialog zwischen den Religionen für ein friedliches Zusammenleben in der Gemeinde sei. Auch Reinhard Macht zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt und dem respektvollen Miteinander der Teilnehmenden.
Im Anschluss an die interreligiöse Feier gab es bei einer Agape Gelegenheit zu Begegnung und Gespräch. Viele nutzten die Möglichkeit, sich in ungezwungener Runde auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
Die Organisatoren zeigten sich sehr zufrieden mit der großen Teilnahme und der positiven Resonanz. Ein Dank ging auch an die Neuapostolische Kirche für die Gastfreundschaft sowie an Max Valtingojer, Beauftragter für Ökumene und interreligiösen Dialog der Neuapostolischen Kirche Tirol, für die Moderation.
Die Friedensfeier in Jenbach war ein starkes Zeichen dafür, dass gegenseitiger Respekt und das gemeinsame Eintreten für Frieden Brücken zwischen Menschen und Religionen schlagen können.