Auf Einladung von Stadträtin A. Brandner fand am 20. April 2026 in der Orangerie von Schloss Hellbrunn die Auftaktveranstaltung zur Einrichtung eines Interreligiösen Rates in Salzburg statt. Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften kamen zusammen, um den Grundstein für ein neues, dauerhaftes Dialoggremium zu legen. Die Neuapostolische Kirche war durch Evangelist W. Pechhacker vertreten.
Mit dem geplanten Interreligiösen Rat orientiert sich die Stadt Salzburg am erfolgreichen Modell des Wiener und Grazer Religionsrates. Ziel ist es, den interreligiösen Austausch zu stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern und eine strukturierte Zusammenarbeit zwischen Religionsgemeinschaften und öffentlicher Hand zu etablieren.
Es soll eine Plattform für ein respektvolles, friedliches und solidarisches Miteinander geschaffen werden, ein Gremium das Brücken baut, Vertrauen stärkt und ein klares Zeichen gegen Ausgrenzung, Extremismus und Gewalt setzt.
G. Lackerbauer