Der Gottesdienst
Am ersten Sonntag im März wurde auch heuer wieder besonders der Seelen der Verstorbenen gedacht.
Bischof Peter Jeram diente mit einem Wort aus Psalm 57,11: „Denn deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.“
Zu Beginn ging der Bischof auf das Lied des Männerchors ein: “werde stille“. Nur durch diese Stille kann Jesus unsere Seele erreichen. Das gilt den Menschen auf Erden, aber auch allen Seelen in den jenseitigen Bereichen.
Bezugnehmend auf das Bibelwort sprach der Bischof von der weitreichenden, nie endenden Liebe und Güte Gottes, die so weit ist wie der Himmel. Auch das Opfer Jesu wurde angesprochen und der Weg von Jesus in die Bereiche der Verstorbenen. Der Bischof rief dazu auf, die Liebe Gottes zuzulassen. Dann wird man keine Fragen mehr haben.
Im Anschluss unterstrichen Priester G. Dainko und Priester Th.Zadrazil in ihren Predigtbeiträgen die Gedanken des Bischofs. Die Liebe Gottes weiter schenken an unseren Nächsten soll eine unserer Aufgabe sein. In der Fürbitte kann dies ganz unmittelbar geschehen. Auch eine liebevolle Lebensweise kann als Hilfe für Seelen im Diesseits und Jenseits dienen.
Nach der Sündenvergebung und der Feier des Heiligen Abendmahls sprach der Bischof ein Gebet für die Seelen der Verstorbenen. Diese mögen doch die Liebe Gottes spüren und den Weg zur Erlösung finden.
Musikalische Umrahmung
Der Männerchor der Kirchengemeinde stimmte mit dem Hauptlied wunderbar auf den Gottesdienst ein.
2 junge Glaubensgeschwister brachten mit dem Lied „Wir haben Freude zu verschenken“ eben diese Freude in die Herzen der Besucher.
Gemeindechor und ein Orchester trugen ebenfalls zum Gelingen des Gottesdienstes bei.
Th. Zadrazil