Gemeinde-
und Bezirkssuche

Woche 37 / 2019

17.09.2019

Wenn ich diese Zeilen schreibe, haben wir nicht mehr nasskaltes, sondern wunderschönes Wetter bei sommerlichen Temperaturen.
Am Mittwochmorgen standen Videoaufnahmen auf dem Programm. Es braucht immer einige Anläufe, bis das Resultat Zustimmung findet. Zu gegebener Zeit werden diese Aufnahmen veröffentlicht.werden.

 
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Der Mittwochabend ist reserviert für den Gottesdienstbesuch in der Gemeinde Zürich-Albisrieden, die sich zusammen mit den Geschwistern aus Dietikon eingefunden hat. Zu Gottes Lob und Preis bringen wir gemeinsam diese Empfindungen zum Ausdruck. Nicht nur der Altar, auch die Herzen sind wunderschön geschmückt. Chor und Orchester tragen das ihre bei zu einem freudigen Erleben der Gemeinschaft mit Gott und untereinander. Die Gemeinde Dietikon erhält Zuwachs. Es ist kein Kind, sondern ein Glaubensbruder, der das Siegel der Gotteskindschaft mit bewegtem Herzen empfängt. Das Erleben und die Begegnung haben erneut motiviert und gestärkt. Tram, Bus und Bahn sind auch auf der Heimfahrt wieder meine Transportmittel.


Am Donnerstag und Freitag finden Besprechungen in Lugano und in Yverdon-les-Bains statt –  fast eine kleine Schweizerreise, wobei das fahrende Büro nur kurze Blicke hinaus erlaubt.


Am Samstagabend erwartet uns eine besondere Einstimmung auf den Sonntag. Aus Anlass ihres 100-jährigen Jubiläums hat die neuapostolische Gemeinde Rüti ZH zu einem Konzert in der reformierten Kirche Rüti eingeladen. In bewundernswerter Weise und mit fast ausschliesslich eigenen Kräften hat die Gemeinde alle ihre Gaben eingesetzt und ein qualitativ und inhaltlich sehr schönes und ansprechendes Programm zur Aufführung gebracht. Dahinter stecken unzählige Übungsstunden, viel Leidenschaft und ein ausgezeichnetes Miteinander.


Am Sonntagmorgen holt uns Bischof Fässler ab. Gemeinsam fahren wir nach Mettmenstetten. Ein strahlender eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag ist angebrochen. In der kleinsten Gemeinde des Bezirkes Zürich-Nord-West erwartet uns eine vorbereitete Festgemeinde. Gemeinsam danken wir unserem grossen Gott und loben und preisen ihn im Gemeindehimmel. Der Altarschmuck weist auf diesen speziellen Tag hin; den Chor kann ich leider in diesem Bericht nicht erklingen lassen, doch dürfen alle gewiss sein, dass uns die Sängerinnen und Sänger mitgenommen haben in Lobpreis und Anbetung des ewigen Gottes. Der Jubel wird noch grösser durch die Handlungen: Drei Kinder (9- und 6-jährig sowie ein Kleinkind) dürfen die Gabe des Heiligen Geistes empfangen und zwei junge Priester werden ordiniert. Der Reichtum Gottes ist sicht- und erlebbar. Das Heilige Abendmahl für die Entschlafenen ist wiederum ein Augenblick mit tiefen Empfindungen und wunderschönen Gefühlen.


Nach der herzlichen Verabschiedung geht es rasch nach Hause, wo es nach einem einfachen Mittagessen schon wieder weitergeht. Um 15.00 Uhr findet der Jubiläumsgottesdienst in Rüti im Zürcher Oberland statt. Eingebettet in den eidgenössischen Feiertag gedenken wir in der Festgemeinde der Pionierinnen und Pioniere, die auch in schwierigen Zeiten die frohe Botschaft des Evangeliums in hundert Jahren unermüdlich zu den Menschen getragen und die Inhalte im Schoss der Gemeinde gelebt haben.


Das Jubiläumsmotto, das sich die Gemeinde selber gegeben hat: «Hier bin ich zu Hause» passt wunderbar zu dieser Gemeinde. Noch einmal dürfen wir musikalische Leckerbissen geniessen. Freude ist ansteckend! Das erleben alle Teilnehmenden. Zur grossen Freude gehört auch, dass der Gemeindepräsident von Rüti, Herr Peter Luginbühl, und Frau Gemeinderätin Christa Thoma uns als Ehrengäste mit ihrer Anwesenheit beehren. Am Ende des Gottesdienstes richtet sich der Gemeindepräsident mit einer inhaltsreichen und tiefgehenden Grussbotschaft an die Geschwister von Rüti.

Anschliessend treffen wir uns zu angeregten und schönen Gesprächen auf dem Kirchenparkplatz. Wir dürfen miteinander anstossen auf eine weiterhin junge und lebendige Gemeinde.