Gemeinde-
und Bezirkssuche

Gutes tun und nicht müde werden

22.02.2020

Apostel Burren besuchte die Kirchengemeinde Wien-Donaustadt

 
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Ein dicht gedrängter Terminkalender veranlasste Apostel Philipp Burren zu einem Gottesdienst zu einer ungewöhnlichen Zeit. Am Samstag, den 22. Februar um 18 Uhr hielt er in der Kirchengemeinde in Wien-Donaustadt einen Gottesdienst zu dem auch die Kirchengemeinde Korneuburg eingeladen war.

Predigt
Seinem Dienen legte er ein Wort des Apostels Paulus aus dem Brief an die Galater (6,9) zugrunde: „Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen.“
In seiner Predigt nahm er Bezug auf Josef, der Gutes tat und die Wahrheit sprach und trotzdem dafür bestraft wurde. Doch auf längere Sicht gesehen, konnte er für seine guten Taten schlußendlich auch Gutes ernten. Geduld und Gottvertrauen zeichneten ihn aus.
Selbstverständlich ist auch Jesus hierin ein Vorbild, der selbst seinen Feinden Gutes angedeihen liess. Auch in Bezug auf den bevorstehenden Gottesdienst für Verstorbene ist es ein Bedürfnis Gutes zu tun, etwa in Form eines Gebetes.
Bezirksältester K. Dainko nahm in seinem Wortbeitrag den Gedanken des Gebets auf und verwies darauf, dass Gebete eine wunderbare Möglichkeit seien, Gutes zu tun. Und Gott legt seinen Segen auf gute Taten.

Segenshandlungen
Zwei besondere Ereignisse standen dann noch an. Zwei Kinder sollten das Sakrament der Heiligen Versiegelung erhalten. Apostel Burren bat die Eltern mit Ihren Kindern vor den Altar und richtete sehr persönliche Worte an die Familien. Die Wichtigkeit des Wirkens des Heiligen Geistes in der Erziehung ist ein schönes Fundament.

Nach der Feier des Heiligen Abendmahls bat Apostel Burren zwei langgediente Diakone auf den Altar und dankte für deren jahrzehntelange Arbeit in ihren Aufgabenbereichen. Schließlich versetzte er die beiden Amtsträger in den Ruhestand. Beide Diakone betonten bereits im Vorfeld, dass sie auch weiterhin tatkräftig in ihren Kirchengemeinden mithelfen werden. Also keine Rede von einem Ruhestand. Auch diese Bereitschaft weiterhin Gutes zu tun, strich Apostel  Burren als schöne christliche Eigenschaft heraus.

Musikbeiträge
Sowohl vor dem Gottesdienst als auch zwischen den diversen Handlungen bestritten die MusikerInnen der Kirchengemeinde ein abwechslungsreiches Programm. Ein besonderes Highlight war der Projektchor der ausschließlich aus Frauen bestand und mit einem stimmungsvollen Lied und wunderbaren Harmonien begeisterte.
Gelungener Abschluss war ein Lied des Orchesters, dass sensibel und feinsinnig aufspielte. In der 2. Strophe kam noch der Gesang einer Solosängerin hinzu und gab dem Lied ein gänzlich neue Anmutung.
So ging der Abend harmonisch und beseligend zu Ende. Apostel Burren und die beiden Diakone nahmen Dank und Glückwünsche entgegen.


Th.Zadrazil