Gemeinde-
und Bezirkssuche

In unserem Umfeld soll Jesus erfahrbar werden

29.11.2020

Ein Stammapostel-Besuch in einer besonderen Zeit. Eigentlich hätte die Gemeinde Schaffhausen-Neuhausen Gastgeber für alle aktiven Bezirksapostel sein dürfen, und ein volles Gotteshaus hätte dafür einen würdigen Rahmen bilden können.
 
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Auf Grund der aktuellen Situation war dies eingeschränkt, und der Gottesdienst fand in der Gemeinde nur im kleinen Kreis statt. Der Vorsteher hatte dazu die Kinder, deren Betreuer und all jene Geschwister, die keine Möglichkeit haben den Gottesdienst über Internet (IPTV) zu empfangen, in die Kirche eingeladen. Der Gottesdienst wurde über IPTV übertragen und so von Frankfurt über Satellit in den ganzen Arbeitsbereich von Bezirksapostel Zbinden gesendet. Der Stammapostel wurde begleitet von Bezirksapostel Zbinden, den Aposteln Deubel und Burren, den Bischöfen Fässler und Keller, sowie den Bezirksleitern des Bezirkes Schaffhausen.

Vor Beginn des Gottesdienstes besuchten die Kinder den Stammapostel in der Sakristei und erfreuten ihn mit einem kurzen Adventsgedicht und kleinen Adventsgeschenken, die sie mit ihren Betreuern gebastelt hatten.

Der wunderbare musikalische Rahmen durch Orgelmusik, einem Streicher-Quartett, Klavier- und Harfenspiel hatte unsere Herzen schon vor dem Gottesdienst mit Freude erfüllt und das Erleben des Gottesdienstes noch vertieft.

Der Stammapostel legte seiner Predigt das Bibelwort aus Kolosser 1, 15 zu Grunde: "Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung." Jesus und Gott sind gleiches Wesen, eine Einheit. Es gibt den Einen nur durch den Anderen. Beide sind allmächtig und vollkommen. Somit ist Gott selbst auf die Erde gekommen, ist Mensch geworden. Nur dadurch konnten die Menschen direkt mit ihm sprechen, dadurch wurde Gott sichtbar und direkt erlebbar. Das Ebenbild Gottes können wir nicht werden, aber wir können uns verhalten wie Jesus als Mensch sich verhalten hat. In unserem Umfeld soll Jesus erfahrbar werden.

Die Feier des Heiligen Abendmahls erhielt eine besondere Prägung, da es viele, virtuell angeschlossene Geschwister nicht physisch erleben konnten. Im Abendmahl verkündigen wir den Tod des Herrn, so der Stammapostel. Dies ist aber nicht die einzige Gelegenheit dies zu tun. Wir können den Tod des Herrn auch im täglichen Leben verkündigen. Für die Feier des Heiligen Abendmahls für die Entschlafenen dienten die beiden Apostel Deubel und Burren als Mittler und Amtskrippe für die jenseitige Welt.

Dieser Festgottesdienst zum 1.Advent bleibt uns als ein ganz besonderes Erlebnis in Erinnerung. Wir haben den Stammapostel ganz nah und intensiv erleben dürfen, als unseren Freund und Hoffnungsträger.