Gemeinde-
und Bezirkssuche

Woche 29 / 2023

18.07.2023

Frankfurt am Main, 35 Grad. Es wird laut Wetterprognose ein heisser Dienstag. Zum Glück findet der Flug nach Frankfurt früh morgens statt. Heute trifft sich der Beirat des Verlags Friedrich Bischoff in Neu-Isenburg in der Nähe des Flughafens Frankfurt. Neben den Halbjahreszahlen ist das heutige Hauptthema das Nachfolgeprodukt der Zeitschrift «Unsere Familie», das Magazin «Wir».

 
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Wir halten die Nullnummer in der Hand. Einige Beschlüsse gilt es noch zu fassen. Die Leserschaft darf sich auf die ab Januar 2024 in neuer Aufmachung erscheinende Zeitschrift freuen. Neben bewährten Rubriken aus den beiden Zeitschriften «Unsere Familie» und «Spirit», wird es auch Neues geben. Zuviel verraten darf ich noch nicht, aber es wird sich lohnen, einen Blick – nicht nur einmal – in das neue Erzeugnis zu werfen.

Um die Jahrtausendwende gab es eine Kampagne des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV), unter anderem mit folgender Aussage: «Ich bin auch ein Schiff». Genau dieser Slogan passte auf der Hinfahrt zur Kirche zur Wettersituation. Ein starkes Unwetter brachte Unmengen an Wasser und die Verkehrswege verwandelten sich in Bäche und Flüsse.

Die Geschwister der Gemeinde Pfäffikon ZH haben sich davon allerdings nicht abhalten lassen. Durch den Regenvorhang hindurch wurde ich von wartenden Schwestern und Brüder begrüsst und Bischof Fässler liess es sich nicht nehmen, beim Aussteigen aus dem Auto seinen Schirm über mich zu spannen. Zusammen mit einer aufgestellten, freudigen Gemeinde erlebten wir Gottes Gegenwart und Wirken in seinem Haus. Die musikalische Vielfalt setzte wunderschöne Akzente und gab dem Wirken aus dem Heiligen Geist schöne Basisimpulse. Auch wenn ich es nicht in jeder Notiz erwähnen kann, gilt doch immer wieder ein besonderer Dank allen Mitwirkenden, die zum Gottesdienst in irgendeiner Form beitragen. Dazu gehören Viele, die im Hintergrund in aller Stille ganz wichtige Aufgaben wahrnehmen, sowie auch Sichtbares wie der Blumenschmuck.

Nicht nur die Zugvögel und Ferienreisenden zieht es in den Süden. Es gibt auch für mich einen guten Grund, in das nördliche Ticino zu reisen. Dalpe in der oberen Leventina ist die Destination am Donnerstagmorgen. Die Kinder der Bezirke Ticino und Italia Nord-Ovest sind auch in diesem Jahr für eine Woche zusammen im Sommerlager. Auf das Zusammensein mit meinen jungen Glaubensgeschwistern freue ich mich schon im Vorfeld sehr und werde nicht enttäuscht. «La preghiera (das Gebet)» ist das Motto für diese Woche. In die Aktivitäten einbezogen taucht das Thema überall auf. Auch das Mittagsgebet wird von einem der Kinder gesprochen. Es sind glückliche Momente, die Apostel Camenzind, seine Gattin und ich als Besuchende in diesem schönen Kreis erleben dürfen. Nicht nur im Stillen danke ich für den grossartigen Einsatz aller mitwirkenden Erwachsenen, die für eine solche Lagerwoche viel Zeit und Energie investieren. Dieser Dank richtet sich an alle Lagerleitenden und Mitwirkenden im ganzen Arbeitsbereich, die sich Jahr für Jahr aufopfernd und selbstlos einbringen und ein solches Angebot überhaupt möglich machen.

1721 Meter über Meer. So hoch liegt die Gemeinde Samedan im Engadin, die heute Sonntag zum Gottesdiensterleben einlädt. Eine schöne Gemeinde, gebildet aus Einheimischen und Feriengästen, hat sich versammelt. Das musikalische Programm gibt schon die Impulse für den Beginn der Wortverkündigung. Ich staune immer wieder und bin glücklich darüber, wie in dieser Gemeinde die vorhandenen Gaben und Fähigkeiten aktiv eingebunden sind und alle mitmachen. In diesem Gottesdienst wird ein langjähriger Priester in den gesegneten Ruhestand gesetzt. Auch wenn wir ihm und seiner Gattin diesen Schritt gönnen, ist doch immer wieder etwas Wehmut im Herzen.

Manch schönes Gespräch, Austausch über den Gottesdienst und Gemeinschaft untereinander dürfen wir bei strahlendem Sonnenschein beim anschliessenden Aperitif draussen vor der Kirche erleben.   

Jetzt gibt es eine Pause und die nächsten Notizen werden in der Woche vom 7. August erscheinen. Allen wünsche ich beglückendes Gotterleben in der persönlichen Zuwendung unseres himmlischen Vaters.