Gemeinde-
und Bezirkssuche

Woche 27 / 2023

04.07.2023

«Das Erleben einer wahren Feier der Liebe Gottes zu den Menschen! »

Das war der Wunsch unseres Stammapostels an uns Apostel zum Gottesdienst für Entschlafene an diesem ersten Julisonntag. Mit grosser Dankbarkeit und Freude darf ich bestätigen, dass sich dieser Wunsch erfüllt hat. Dazu mehr etwas weiter unten.

 
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Einmal im Jahr treffen sich die im Ruhestand befindlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von NAKI und NAK Schweiz zu einem geselligen Zusammensein und einem Austausch. Dieses Mal fand dieser Anlass in der nördlichsten Stadt der Schweiz, in Schaffhausen statt. Ein erbauendes Treffen mit vielen schönen Gesprächen und auch einer Stadtführung, die Einblicke in Wissenswertes über diese wunderschöne Stadt gab.

Der Mittwochabend führte mich nach Lachen, am oberen Teil des Zürichsees, also beinahe vor der Haustür. Es war ein berührendes und aufstellendes Gotterleben, das die Wirksamkeit des Heiligen Geistes uns bereitete. Einmal mehr durfte ich mich am Chorgesang erfreuen und auch die musikalischen Botschaften in meinem Herz aufnehmen. Mit viel Liebe, so mein Empfinden, wurde auch der Altarschmuck bereitet.

Hier den Link: Kommt her, hört zu - Gebietskirche Schweiz (nak.ch)

Vielfältig sind die Zeugnisse, dass ein besonderes Wochenende naht – der zweite Gottesdienst für Entschlafene rückt rasch näher. Das Befassen mit dem Heilswirken in der jenseitigen Welt macht die vollkommene Gottesliebe nur noch grösser und fordert auch von uns persönlich eine intensive Reflexion, ob diese Gottesliebe in uns das Denken, Entscheiden und Handeln beeinflusst.

Viele Geschwister hatten sich am frühen Samstagabend aufgemacht, um in unserer Kirche Rafzerfeld (ehemals Hüntwangen) die gemeinsame Einstimmung auf den Sonntag zu erleben. Mit Musik, Gesang und Wortbeiträgen wurden wir hingeführt auf das kommende Erleben. Das gemeinsam gesungene Lied 196 «Ich weiss einen Strom» aus dem Gesangbuch berührte ganz tief. Die Atmosphäre kann ich gar nicht beschreiben, es war einfach wunderschön. Einige im Vorfeld erhaltene Zeugnisse bestätigten mir einmal mehr, dass der vor über einem Jahr gefasste Entscheid, den Gottesdienst gerade in dieser Gemeinde durchzuführen, nicht zufällig war.

Das Volkslied mit dem Titel «Sonntag ist’s» beschreibt in etwa das Empfinden auf der Hinfahrt zum Gottesdienst. Ein Werkzeug in der Hand Gottes sein zu dürfen ist eine grosse Gnade und drängt zum Danken. Es ist ein Fest- und Freudentag. Wir können nur erahnen, was Gott alles tut.  

Die Zuwendung in der Begrüssung der Geschwister und Amtsträger vor unserer Kirche Rafzerfeld ist beglückend. Bischof Keller, die weiteren geladenen Amtsträger und ich sind berührt von dieser Zuwendung.

Sichtbar und unsichtbar ist die grosse Gemeinde einmal mehr vereint an diesem Sonntag. Eine spezielle Freude bereitet uns der Kinderchor. Chor und Orchester geben ebenfalls Zeugnis von der musikalischen Vielfalt in der Gemeinde. Die Gemeinde hat sich auf die Begegnung mit dem Allmächtigen im Haus des Herrn vorbereitet und die Heiligkeit Gottes umfängt uns. 

Die Festfreude wird durch die Heilige Versiegelung von vier Kindern noch grösser.

Nach dem gemeinsam gefeierten Heiligen Abendmahl erleben wir die Spendung der drei Sakramente der Kirche in der Heiligen Wassertaufe, der Heiligen Versiegelung und des Heiligen Abendmahls an den heilsverlangenden und bereiteten Seelen in der jenseitigen Welt. Auch wenn dies dreimal im Jahr geschieht, ist es doch immer wieder ein grandioses Erleben der Liebe, Gnade und Barmherzigkeit Gottes. Selig werden! - Gebietskirche Schweiz (nak.ch)

So führt Gott unaufhaltsam seinen Heilsplan weiter und wird ihn so vollenden wie er ihn angefangen hat. «Danke! danke! danke! danke, liebe Gott mir danke dir», ertönt das Schlusslied aus Kinderkehlen.