Gemeinde-
und Bezirkssuche

Woche 23 / 2023

06.06.2023

Chur – Cape Town – Salerno. Bereits in den dritten Notizen in Serie darf ich über das Zusammensein mit unserem Stammapostel berichten.
Einen Tag nach der Rückkehr von Südafrika – ich war noch ganz erfüllt von allem Erlebten – stand am Mittwochabend unsere zweisprachige Gemeinde Biel/Bienne auf dem Programm, eine Begegnung mit Brüdern und Schwestern zum gemeinsamen Gottesdiensterleben.

 
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Auch wenn der Chor nicht die Grösse desjenigen vom vergangenen Sonntag aufwies, so stand er ihm jedoch in der Freude und in der Ausdrucksweise in nichts nach. Danke, liebe Geschwister.

Der Situation der Zweisprachigkeit angepasst kamen Französisch und Deutsch abwechslungsweise zum Zug. Das Wirken der Liebe Gottes ist zum Glück an keine irdischen Sprachen gebunden.

Nach herzlicher Verabschiedung führte mich die Zugreise mit viel Freude im Herzen zurück nach Hause.

Im aargauischen Hausen bei Brugg versammelten wir uns am Donnerstagnachmittag, um in einem Trostgottesdienst Abschied zu nehmen von der heimgegangenen Gattin von Bezirksevangelist i.R. Alfred Heiniger. Aus Süddeutschland nahm Apostel Martin Schnaufer teil, weil es sich um die Mutter seines Bischofs handelte. Den wahren Trost kann nur unser grosse Gott geben. Das hat er uns neu erleben lassen.

Und schon ist es soweit: Am Freitagmorgen sind wir bereits wieder am Flughafen Zürich Kloten. Dieses Mal dauert die Reise allerdings nicht so lange wie am vergangenen Montag. Rechtzeitig hebt das Flugzeug Richtung Napoli ab. Die Vorfreude im Herzen ist gross. Unser Stammapostel hat im vergangenen Jahr zugesagt, bei unseren Geschwistern im Süden Italiens einzukehren und nun findet der geplante Besuch statt. Als Gastapostel eingeladen ist Apostel Dimitrios Diniz aus Portugal.

Es ist sehr viel vorbereitet und kein Aufwand gescheut worden, um diesen Besuch zu einem bleibenden Erleben werden zu lassen – gemeinsame Chorproben über grosse Distanzen hinweg, die Organisation von Reisen und Unterkünften etc., alles eine logistische Herausforderung. Es hat sich gelohnt. Ein Ausflug am Samstag führte uns in die 600 vor Christus von den Griechen gegründete Stadt Poseidonia, dem heutigen Paestum. Es ist eine als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannte Ruinenstätte in der Region Kampanien. Bei unserer Rückkehr hatte der inzwischen aus ganz Süditalien und Sizilien angereiste Chor mit seiner Hauptprobe begonnen. Auch die Bezirksvorsteher aus dem ganzen italienischsprachigen Bereich waren angereist. Die Gemeinschaft in diesem Kreis stimmt uns auf den kommenden Sonntag ein.

Eine erwartungsfrohe Gemeinde hat sich versammelt. Zum Teil sind die Geschwister seit vier Uhr morgens unterwegs, um diesen Festgottesdienst zu erleben. Der Stammapostel fühlt sich sichtlich wohl in der herzlichen Gemeinschaft und wir dürfen einen impulsgebenden Gottesdienst voller Kraft und Freude erleben. Die Übertragung in ganz Italien und dem Ticino funktioniert sehr gut und so kommen alle in den Genuss dieses Besuchs. Danke, lieber Stammapostel, dass du keinen Weg und Aufwand scheust und die Geschwister weltweit alle gleich liebhast, ob sie sich zu Zehntausenden versammeln oder im kleinen Kreis.

Es wird nochmals wertvoller, wenn man bedenkt, dass der Stammapostel nur kurz zu Hause sein wird und bereits am kommenden Dienstag zu einer einwöchigen Reise nach Zambia fliegt, wo er mehrere Gottesdienste halten wird.