Gemeinde-
und Bezirkssuche

Willkommenskultur in Donaustadt

31.01.2024

Apostel Matthias Pfützner überraschte die Kirchengemeinde in Wien-Donaustadt

 
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Da staunten die Gottesdienstbesucher nicht wenig, als am 31.Jänner 2024 Apostel Pfützner den Kirchensaal betrat. Ein freier Termin im Kalender wurde so zum Glücksfall für die Kirchengemeinde.
Er unterlegte seiner Predigt ein Wort aus 5.Mose, 14,2: „Denn du bist ein heiliges Volk dem Herrn deinem Gott, und der Herr hat dich erwählt, dass du sein Eigentum seist, aus allen Völkern, die auf Erden sind.“
Gleich zu Beginn prägte der Apostel den Begriff der „Willkommenskultur“. Er ging darauf ein wie man etwa in der Kirche begrüßt wird und ob man jemanden willkommen heißt bzw. ob man sich selbst willkommen fühlt. Es erging ein Auftrag an die Gemeinde offen für alle Menschen zu sein. Angeregt durch einen Zeitungsartikel stellte Apostel Pfützner die Frage „Wer bin ich?“, die Frage zur eigenen Identität. Die Antwort auf diese Frage gibt der Bibeltext: „ du bist heilig, du bist erwählt und du bist Gottes Eigentum“.
- Durch die Sakramente werden wir zu Heiligen Gottes. Gott hat uns Christen herausgeliebt und zu Heiligen gemacht
- Die Gläubigen sind erwählt zum Dienen, zur Liebe, zum Tragen, zur Nachfolge. Gott traut uns das zu.
- Wir gehören Gott. Daraus ergibt sich die Frage: Wie gehen wir mit Gottes Eigentum um?

Im Anschluss trat Priester M.Löbl an den Altar und unterstrich vor allem das Willkommen sein. Auch der Gedanke, dass Gott uns vertraut, soll doch auch unser Vertrauen in Ihn stärken, wurde wach.
Priester Y.Becker ging vor allem auf den Begriff „Eigentum Gottes“ ein. Ein sorgsamer Umgang soll unser Auftrag sein.
Zur Vorbereitung auf das Heilige Abendmahl trat auch Bezirksevangelist B.Lukschu an den Altar: Die Erwählung Gottes bewahrt uns nicht vor Anfechtungen, aber Gott hilft uns durch alle Prüfungen und Herausforderungen. Gott pflegt die Willkommenskultur immer wieder neu, wenn er die Gläubigen zum Heiligen Abendmahl einlädt.

Mit einer feinen Liedauswahl begleitete die Organistin die Kirchengemeinde durch den Gottesdienst. Musik, Altarschmuck und offene und freudige Herzen der BesucherInnen zeigten dem Apostel herzliche Willkommenskultur.

Th. Zadrazil