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Zeige uns den Weg

07.01.2024

Dies ist ein schöner Einstieg in das neue Jahr. Das Ziel im Leben ist nicht nur Glück, Erfolg und Wohlergehen - es ist mehr. Das Ziel ist die Herrlichkeit, die vollkommene Gemeinschaft mit Gott. Er zeigt den Menschen nicht nur den Weg, er gibt Zuversicht und seine Zusage: «Mach dir keine Sorge, ich werde immer für dich da sein. Ich bin da, um dir zu helfen, um dir zu vergeben, um dir zuzuhören."

 
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Mit diesen einleitenden Gedanken geht Stammapostel Jean-Luc Schneider zu Beginn des Gottesdienstes vom 7. Januar 2024 in Basel auf das gesungene Chorlied «Zeige uns den Weg in die Herrlichkeit» ein. Dann nimmt er Bezug auf das vorgelesene Bibelwort aus 1. Thessalonicher, 5,17: «Betet ohne Unterlass».

In seiner Predigt zeigt der Stammapostel auf, dass das Gebet Auswirkungen auf das Verständnis von Gott hat und geht auf einzelne Aspekte des Gebets ein.

Beten ohne Unterlass
Das bedeutet nicht, jede Minute, den ganzen Tag oder die ganze Nacht zu beten, sondern in jeder Situation. Das Gebet ist nicht von einer Lebenslage, von Nöten und Ängsten abhängig. Es resultiert aus der Beziehung zu Gott. Das ist der Unterschied.

Zeit nehmen, an Gott zu denken
Ein wichtiger Aspekt des Gebets ist die Anbetung. Der Stammapostel dazu: «Lasst uns in diesem Jahr 2024 immer wieder die Zeit nehmen, an Gott zu denken und uns mit seinem Wesen zu beschäftigen. Was Gott sagt und tut, ist einfach beständig für immer und ewig: Die Allmacht, die Vollkommenheit Gottes, die Majestät Gottes, die Liebe Gottes. Er ist nicht einfach jemand, der uns liebt. Er ist die Liebe. Sich damit zu beschäftigen, hat Auswirkung. Es hilft uns, die richtige Beziehung zu ihm zu haben. Gott ist allmächtig und vollkommen und er liebt uns. Wir haben allen Grund, ihm total zu vertrauen. Dieser Aspekt «Anbetung» kann in uns einerseits Demut, Gottesfurcht, Respekt und andererseits Vertrauen und Zuversicht bewirken.»

Danken ist wichtig
Der Mensch neigt dazu, zuerst zu sehen, was er nicht hat oder nicht mehr hat, was ihm fehlt. Es gibt solche, die viel haben und trotzdem unzufrieden sind und andere, die nichts haben und zufrieden sind. Zufriedenheit hat nichts zu tun mit dem, was wir besitzen. Die Herzenseinstellung gibt den Ausschlag. Stammapostel Schneider ermutigt: «Beschäftige dich doch mit dem, was Gott dir gegeben hat. Alles kommt von Gott, und wenn alles von Gott kommt, kommt auch alles von ihm, was er mir gegeben hat. Dies bewirkt Freude, Zufriedenheit, Dankbarkeit und hat eine grosse Auswirkung auf uns selbst. Es wird für uns zu einem Segen.»

Gott hört zu, versteht und hilft
Beten heisst, mit Gott frei zu sprechen und ihm wirklich alles zu sagen, was ängstigt, wütend macht, enttäuscht, verärgert, unzufrieden oder ratlos macht, aber ebenso was erfreut und glücklich macht. Der Stammapostel weist auf die Zeit hin, wo Jesus Christus auf Erden war: «Gott hat Jesus immer erhört, weil Jesus immer das von ihm erbeten hat, was Gott ihm geben wollte. Lasst uns das auch so machen. Verlangen wir vom lieben Gott vor allem das, was er uns geben will: Das Heil, die Erlösung, den Segen. Dann sind wir sicher: Gott wird uns erhören. Lasst uns also mit unseren Bitten, Sorgen, Ängsten, Nöten zu Gott kommen und mit ihm ganz frei darüber sprechen. Dabei können wir die Gewissheit haben: Er wird uns helfen und seine Hilfe ist die beste, die wir erhalten können.»

Bitten für den Nächsten
Überall gibt es schwierige Lebensverhältnisse, Not und Leid. Ein Blick auf unsere Familien, Gemeinden und auf die Welt allein macht deutlich, wie notwendig die Fürbitte ist. Stammapostel Schneider führt dazu aus: «Jesus nimmt die zu sich, die ihm nachfolgen und seinen Willen tun. Sein Wille ist: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Allein aus diesem Gebot entsteht schon die Notwendigkeit der Fürbitte. Wir beten für die Nächsten und haben Anteil an ihrem Wohlergehen, ihren Sorgen, Ängsten und Bedürfnissen. Weil wir sie lieben, nehmen wir Anteil an ihrem Los und kommen zu Gott, beten und bitten für sie. Von vielen Glaubensgeschwistern, die sich in einer schlimmen Situation befinden, weiss ich, dass sie sich von den Gebeten getragen fühlen. Fürbitte wirkt und dazu kommt unsere Zuversicht, Gott wird helfen. Anbetung, Dank, Bitte, Fürbitte sind wirksam. Lasst uns intensiv damit beschäftigen und lasst uns gemeinsam beten.»

Zu weiteren Predigtbeiträgen rief der Stammapostel die Apostel Anatoly Budnik aus der Ukraine sowie Apostel Carsten Denker aus Deutschland.