Gemeinde-
und Bezirkssuche

Woche 49 / 2022

06.12.2022

Die Reise durch die erste Wochenhälfte führte mich durch verschiedene administrative Aufgaben wie zum Beispiel die Sitzung mit dem Vorstand von Moldawien.
Mit jedem Tag wuchs die Vorfreude auf das Wochenende etwas mehr.

 
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Die letzte Apostelversammlung in diesem Jahr wird in Wien stattfinden. Die Wahl des Tagungsortes kam nicht von ungefähr. Vielleicht mag sich das Eine oder Andere noch erinnern, dass die Ruhesetzung von Apostel Philipp Burren und die Ordination des neuen Apostels Matthias Pfützner mitten in der Zeit der Pandemie in Zofingen stattfand. Zuvor mussten während mehr als einem halben Jahr die meisten Dienstreisen annulliert werden und das geplante Konzert für den zur Ruhe gehenden Apostel konnte ebenfalls nicht stattfinden. Es war der grosse Wunsch der Geschwister, dass dieser Anlass nun doch noch stattfinden konnte. Dabei reifte vor geraumer Zeit der Gedanke, dass die engen Weggefährten von Apostel Burren ebenfalls anwesend sein könnten und der musikalische Dank gemeinsam erlebt werden kann.

Zunächst fand am Freitag die erwähnte Apostelversammlung statt. Schwerpunktmässig wurden dabei die Ergebnisse aus der europäischen und der internationalen Bezirksapostelversammlung besprochen und die Umsetzung der Inhalte in die Wege geleitet.

Währenddessen waren unsere Gattinnen zu einem intensiven Austausch und Workshop zum Thema «Meine Berufung» zusammen. Am Nachmittag gab es in unserer Kirche Wien-Landstrasse Impulsvorträge und einen Austausch mit Pastorinnen und Pfarrerinnen verschiedener Konfessionen. Der Blick über den Tellerrand ist bereichernd und lehrreich.

Um 17.30 Uhr gab es eine gemeinsame adventliche Abendeinstimmung. Mit Singen von Adventsliedern und dem Austausch persönlicher Gedanken zum damaligen Geschehen im Stall von Bethlehem entstand eine wunderschöne Atmosphäre. Danke an alle, die dabei mitgewirkt und dieses berührende Erleben ermöglicht haben.

Die Zeit unseres Zusammenseins wurde auch am Samstag gut genutzt. Der Tag war überschrieben mit dem spannenden Titel: Sightseeing-Tour Spezial «Orte des Glaubens in Wien». Ein Empfang zum Gespräch mit dem Bischof der serbisch-orthodoxen Kirche und eine Führung durch die Kathedrale machten dabei den Auftakt. Weiter ging es zur Karlskirche, zu einem Besuch der Moschee sowie einem Empfang durch den Imam; ein kurzer Halt bei der koptischen Kathedrale und die Besichtigung unserer sanierten Kirche Wien-Donaustadt waren die weiteren Stationen. Das Ahnen und sich Sehnen nach einem liebenden, allmächtigen und ewigen Gott ist der Menschheit über alle Grenzen und Unterschiede hinweg gemeinsam. Bei solchen Begegnungen erfolgt automatisch ein vertiefendes Nachdenken über den eigenen Glauben. Dabei werden unser Glaubensziel und der Liebeswille Gottes, allen Menschen die Rückführung in die ewige Gemeinschaft mit ihm zu ermöglichen, noch grösser.

Es war schon Nacht geworden, als wir um 17:15 Uhr zum Konzert nach Brunn am Gebirge aufbrachen. Die Freude über das Wiedersehen und das bevorstehende Erleben begleitete uns auf der Fahrt. «Praise his name» (Preist seinen Namen) – unter diesem Leitmotiv sang der Chor und spielte das Orchester uns in die Herzen. Einmal mehr begeisterte das musikalische Können, gepaart mit der Herzensdemut im Wissen, dass alles von unserem himmlischen Vater kommt und ihn erhöht. Eine zu Herzen gehende, beeindruckende und wohltuende Einstimmung auf den kommenden zweiten Adventssonntag.

Zwar war auch an diesem Sonntagmorgen – wie bereits die Tage zuvor – draussen in der Natur die graue Farbe vorherrschend. Im Herzen war das keinesfalls so. Die bunten Farben der Vorfreude und Erwartung auf die Begegnung mit Gott in der sichtbaren und unsichtbaren Gemeinde begleitete uns wiederum nach Brunn am Gebirge. Gemeinsam mit unseren Geschwistern aus dem Bezirk Wien erlebten wir das Wirken des Heiligen Geistes im Gottesdienst. Gerne lasse ich euch mit einigen Bildern und der Kurzfassung des Gottesdienstes teilhaben an diesem Erleben.
Himmelsbürger - von Bürgerrechten und Bürgerpflichten - Gebietskirche Österreich (nak.at)

Es ist nie zu spät zum Danken (nak.at)

Viel zu rasch galt es Abschied zu nehmen. Der grosse Advent und auch der kalendermässige gehen weiter. Wir bereiten uns nicht auf die Geburt Jesu vor, sondern auf die durch Jesus Christus selbst verheissene Wiederkunft als Seelenbräutigam. Wir nutzen die Gnade und bauen darauf.