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„Es lässt hoffen“ - Gottesdienst mit Apostel M. Pfützner in Vöcklabruck

02.08.2023

Nach längeren Aufenthalten im Ausland hielt Apostel M. Pfützner am Mittwoch, dem 2. August 2023, wieder einen Gottesdienst in Österreich.

 
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Er besuchte die neuapostolische Kirchengemeinde Vöcklabruck und brachte viele Grüße von den Glaubensgeschwistern aus den besuchten Ländern und von Stammapostel Schneider mit.

Als Grundlage für die Predigt verwendete er das Bibelwort aus Markus 7,37: „Und sie wunderten sich über die Maßen und sprachen: Er hat alles wohl gemacht; die Tauben macht er hören und die Sprachlosen reden.“

Zu Beginn des Gottesdienstes ging der Apostel auf das vorgetragene Chorlied „Wir geloben diese Stunde“ ein, welches gerne bei Konfirmationen gesungen wird. „Ja, wir wollen ihm (Jesus) uns geben“ heißt es in der zweiten Strophe und der Apostel sagte: „Wer sich aus Liebe dem Herrn übergibt, der wird von ihm nie enttäuscht!“ Mit Bezug zum Bibeltext führte er die Vollkommenheit Jesu in seinem Werk und seinem Opfer aus. Schon zu Beginn der Schöpfung sprach Gott davon, dass er selbst alles sehr gut gemacht hatte.

Apostel Pfützner berichtete davon, dass ein Musikprofessor regelmäßig mit den Worten „Es lässt hoffen“ auf seine Kompositionsbemühungen in der Jugendzeit reagiert habe. „Aus mir wurde kein Komponist, sondern ein Jünger Jesu.“ Er habe die Hoffnung aufgegeben, irgendwann gut komponieren zu können. „Aber ich halte an dieser Hoffnung fest, irgendwann ein vollkommener Jünger des Herrn zu sein: weil Er mich vollkommen macht.“ Der Professor habe ihm nichts von seiner Vollkommenheit des Komponierens abgeben können, aber Jesus könne dies, wenn man sein Herz öffne. „Ihr könnt das auch“, rief der Apostel den Gläubigen zu: „Halte daran fest: Am Ende ist alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist er noch nicht fertig.“

Die beiden Diakone J. Simharl und M. Garstenauer festigten durch Ihre Predigtbeiträge die Hoffnung auf die verheißene sehr gute Zukunft bei Jesus.

 

G. Lackerbauer