Gemeinde-
und Bezirkssuche

Abschied von Bezirksapostel i.R. Markus Fehlbaum

24.08.2021

Tief bewegt und traurig nahmen Familie, Angehörige, zahlreiche Freunde, Weggefährten und viele neuapostolische Christen aus dem gesamten Bezirksapostelbereich Schweiz Abschied von Bezirksapostel i.R. Markus Fehlbaum. Nach längerer, schwerer Krankheit war er am Donnerstag, 12. August 2021, verstorben. In Biel hielt Bezirksapostel Jürg Zbinden den Trostgottesdienst, der via IPTV übertragen wurde.

 
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Vor dem Altar standen mehrere farbige Fotos mit ihm und seinen Grosskindern sowie mit Kindern aus dem Kinderheim und den Kindertagesstätten in Rumänien und Moldawien. Diese Bilder zeigten ihn so, wie er immer war – ein liebevoller Mann mit einem grossen Herzen. Das Bibelwort für den Trostgottesdienst entsprach ihm voll und ganz: «Gib mir mein Sohn, dein Herz, und lass deinen Augen meine Wege wohlgefallen» (Sprüche 23,26).


Ein Herz für alle
Zeit seines Lebens prägte ihn sein Leitwort «Gutes tun und Liebe üben». Dabei kam ihm nicht nur die Sprache des Herzens zugute, sondern auch die fünf Sprachen, die er beherrschte und ihm den Kontakt zu den Glaubensgeschwistern im Bezirksapostelbereich zusätzlich erleichterten.


Jederzeit hatte er ein offenes Ohr für die Sorgen und Anliegen von Gross und Klein, setzte sich für die Kinder, die Jugend, die Senioren ein. Wenn es ihm möglich war, besuchte er die Kinder der Kindertagesstätten der Stiftung NAK-Humanitas in Rumänien und Moldawien. Erzählte er davon und von der Zeit, die er mit seinen Grosskindern verbringen durfte, leuchteten seine Augen.


Liebe macht erfinderisch
Dies spricht für ihn, sagte Bezirksapostel Zbinden, und beschrieb den Verstorbenen als einen Mann, der aus Überzeugung sein Herz gegeben hat, dem es nie um seine Person ging, sondern der stets dem Herrn und seinem Werk gedient hat und der sagte: «Wenn ich Gott liebe, so liebe ich meine Nächsten, meine Familie, die Glaubensgeschwister». Und er sagte das nicht nur, er tat es auch.


Auch in anderer Hinsicht war er erfinderisch  - oder besser gesagt zukunfts- und lösungsorientiert. Er unterstützte u.a. die Musik mit der Gründung des Jugendsinfonieorchesters und der Realisation des französischen Gesangbuches. Er förderte auch die Aus- und Weiterbildung von Amts- und Funktionsträgern. Gab es Schwierigkeiten, suchte er immer nach Lösungen – pragmatisch, manchmal auch unkonventionell – und er erreichte das Ziel.


Wege zu den Menschen
In seinem ursprünglichen Beruf baute der Verstorbene Wege, so Bezirksapostel Michael Ehrich, der stellvertretend für die angereisten Bezirksapostel und Apostel mitdiente. In seiner Tätigkeit für das Werk Gottes hat der Verstorbene Wege zu den Menschen geschaffen und ihnen durch seinen freudigen Glauben den Weg aufgezeigt, der zu Gott führt.


Im Rahmen des Trostgottesdienstes wurden Videobotschaften der Grosskinder und mehrerer Weggefährten gezeigt. Musikalisch begleiteten ein Ensemble des Jugendsinfonieorchesters sowie Orgel und Klarinette die Feier.